Die offiziell zugelassenen Insertionspunkte des EZ-IO® sind:

  • Tibia proximal (Erwachsene und Kinder)
  • Tibia distal (Erwachsene und Kinder)
  • Humerus (Erwachsene und Kinder)
  • Neu: Femur distal (nur Kinder)

 

 

 

Ein Diphotérine®-Gel befindet sich noch in der Testphase und soll für verschiedene Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, besonders gegen Verätzungen der Speiseröhre und des Verdauungsapparates. Momentan wird dieses Produkt noch nicht zum Kauf angeboten.

 

 

 

Ja, mehrere Anwender (u.a. Rhône Poulenc, Alusuisse, Martinswerk,…) haben Studien über chemische Verbrennungen gemacht, welche mit Diphotérine® erstbehandelt wurden. Es wurde u.a. festgestellt, dass der durchschnittliche Arbeitsausfall bei der Anwendung von Diphotérine® im Vergleich nach einer Spülung mit Wasser beträchtlich herabgesetzt werden konnte. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne die entsprechenden Studien zur Verfügung oder Sie finden eine Übersicht auf unserer Webseite.

 

 

 

Ja. Diphotérine® kann mit Radionukleiden wie Strontium, Kobalt, Cäsium und Uran Chelate bilden. Es kann mit Anionen wie Oxalat Chelate bilden, aber nicht mit Kalzium oder Magnesium.

 

 

 

Das Produkt gefriert bei -1ºC ohne sich zu verändern. Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass heizbare Schutzschränke erhältlich sind, welche es ermöglichen, Diphotérine® auch im Aussenbereich während der kalten Jahreszeit verfügbar zu halten. In Extremfällen kann Diphotérine® Temperaturen von 250ºC bis zu 20 Minuten ohne Schaden überstehen.

Es ist zu beachten, dass das Risiko zu thermischen Verbrennungen besteht, wird Diphotérine® zu heiss gelagert.

 

 

 

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