Jährlich verletzen sich gemäss bfu (Bundesamt für Unfallverhütung) ca. 49‘000 Schülerinnen und Schüler zwischen 4 bis 15 Jahren in der Schule oder bei Ausflügen.

Die Unfallschwerpunkte liegen bei Turnen/Leichtathletik (8‘100), Ballspiele (5‘000), Schwimmen und Baden (3‘700) sowie Skifahren (3‘700). Nebst Sportunfällen sind Stürze, Zusammenstösse, Schnittverletzungen sowie Verbrennungen und Verbrühungen ein Unfallschwerpunkt.

Um nach einem Unfall Hilfe leisten zu können, braucht es die entsprechende Ausbildung. Nötig sind aber auch zusätzliche Erste-Hilfe-Materialien wie Notfallapotheke und Defibrillator. Mit der Notfallapotheke wird sichergestellt, dass die erste Wundversorgung erfolgen kann. Nebst zentral deponierten Notfallapotheken sollten mindestens Turnhallen, Werkräume, Schulküchen, Chemieräume und Hallenbäder damit ausgerüstet sein.

Im Chemieraum braucht es zusätzliche Einrichtungen und Materialien bei Augenverletzungen, bsp. Augen-Sofortspülung. Zudem sollten Lehrpersonen bei jeder Aktivität ausserhalb des Schulareals eine kleine Notfallapotheke mitnehmen.

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