Erste-Hilfe-Material ist in Betrieben ein Muss: pro Tag werden in der Schweiz bei der Berufsunfallversicherung SUVA rund 1000 Unfälle registriert.

Dazu kommen noch ein Vielfaches an kleineren Verletzungen hinzu, welche nicht gemeldet werden (müssen), die aber dennoch zu Beeinträchtigungen im Arbeitsprozess führen und neben den Schmerzen hohe Kosten verursachen. Die meisten Unfälle führen zu Schnitt- und Schürfverletzung an den Händen, Verstauchungen, Quetschungen, Prellungen und Verbrennungen. Aber auch medizinische Probleme wie allgemeines Unwohlsein, Unterzuckerung, Ohnmachtsfälle bis hin zu einem Herzstillstand sind möglich.

Vor diesem Hintergrund steigen seit einigen Jahren die Anforderungen und das Ausbildungsniveau von Ersthelfern in Betrieben. Der Einsatz von qualitativ gutem und der Verletzung entsprechendem Erste-Hilfe-Material kann das Leid und die Kosten senken, indem der Heilungsverlauf beschleunigt und die Arbeitsausfallzeit minimiert wird.

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