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Wie funktioniert der intraossäre (IO) Gefässzugang?

IO-Katheter werden im Allgemeinen in den proximalen und distalen Enden (Epiphysen) von Röhrenknochen platziert, weil dort die Knochenrinde (Kompakta) dünner ist und viel schwammartiges (spongiöses) Gewebe vorliegt. In der Epiphyse des Markraums befindet sich ein ausgedehntes Blutgefässsystem, über das Blut und Flüssigkeiten durch das Gefäßsystem in den zentralen Kreislauf gelangen.

Anatomie des Intraossärraumes
Anatomie des Intraossärraumes
In der Epiphyse (proximales und distales Ende) des Knochenmarkraums befindet sich ein ausgedehntes System von Blutgefässen, die vertikal (Havers-Kanäle) und horizontal (Volksmann-Kanäle) verlaufen. Über dieses umfangreiche Netz gelangen Blut und Flüssigkeiten schnell in den zentralen Kreislauf. Siehe Abbildungen 1 und 2.

 

 

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